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Hurra! Die Freunde von Emilio Estevez sind immer noch ganz oben! Deswegen jetzt ein weiterer Schritt in Richtung unermesslichen Reichtum: Die Vermarktung! Wir haben uns einige wunderbare Produkte einfallen lassen, mit denen sich jeder als waschechter Freund von Emilio Estevez beweisen kann! Alle Produkte sind in liebevoller Handarbeit selbst hergestellt worden. Sie können persönlich bei uns oder unter Angabe der Emailadresse in den Kommentaren bestellt werden. Porto kommt dann vielleicht auch noch dazu.
Hier die ersten Artikel:
Die Freunde von Emilio Estevez bringen Licht ins Dunkel! Licht mit satten 40 Watt! Bestellt diese wunderbare Designer-Glühbirne für garantierte Erleuchtung!

Nur 3,50, zuzüglich Porto und Versand!
Freunde von Emilio Estevez müssen ständig viel trinken, den ein Lebensstil wie der unserige bedeutet ständige Anstrengung und damit verbunden: Ständige Gefahr der Hydration! Wir leben am Limit!
Um dieses Leben durchzuhalten brauchen wir große Becher! Zum Beispiel dieses Prachtexemplar:
Er fasst locker 0,3 Liter, ist aus qualitativ hochwertigem Kunststoff und kostet 1,50 Euro zuzüglich Porto und Versand.
Aber natürlich trinken die Freunde von Emilio Estevez nicht nur lebenserhaltende, erfrischende Kaltgetränke! Wer uns kennt weiß – ohne Heißgetränke geht garnichts! Und woraus trinken wir ästhetischen Hardliner? Na klar: aus Tassen!
Dieses Highlight in jedem Regal kommt für schlanke 8 Euro zuzüglich Porto und Versand daher!
Wir Freunde von Emilio Estevez wissen: Ohne Strom läuft nichts! Der DVD-Player zeigt unsere Lieblingsblockbuster nur mit Strom, der Fernseher will auch welchen haben und nicht zuletzt die Tischlampe, die wir brauchen, um Nachts noch komplizierte aber verständliche Artikel für diesen Blog zusammenzupuzzeln, leuchtet nur dank unserer Glühbirne und -genau! – Strom! Aber was tun wenn man nicht genug Steckdosen hat? Man braucht eine Mehrfachsteckdose! Für gewöhnlich hässliche, graue Dinger bar jeglicher Verve! Aber nicht mehr lange! Das Prunkstück der Friends-of-Emilio-Estevez-Kollektion vertreibt die Tristesse aus der ordinären Welt der Stromverteilung! Hier ist die wohl schönste Mehrfachsteckdose der Welt!
Dieses Meisterwerk ist für 12 Euro zuzüglich Porto und Versand zu erwerben!
Und zur Einführung in die wunderbare Welt des Merchandises: Ein Gewinnspiel
Unter allen Einsender, die in den Kommentaren ihren Lieblings-Blogeintrag und ihre Lieblings-Nachmittagsfernsehsendung angeben, verlosen wir einen Friends-Of-Emilio-Estevez-Becher!
Viel Glück!
Endlich sind sie vorbei, die Zeiten, in denen man neidvoll nach Frankreich schaute, wo weibliche Eleganz die Politik versüßt! Carla Bruni, der Inbegriff der wundervollen First Lady, Muse und Verkörperung der Sinnlichkeit, die sich mit errigierten Nippeln in schlecht sanierten Altbauten ablichten lässt um ihre Norah-Jones-Musik zu vermarkten, hat eine neue Konkurentin! Auch auf Michelle Obama oder die Prostituierten Gespielinen von Signore Berlusconi brauchen wir nicht mehr neidvoll hinüberzublicken! Vorbei sind die Zeiten, in denen alles was wir als Politikeranhängsel Autorinnen grenzdebiler Selbstbeweihräucherungsorgien („Der Kanzler wohnt im Swimmingpool oder Wie Politik gemacht wird“, Doris Schröder-Köpf) oder vulgär-sinnlicher Fressratgeber („Kulinarische Reise durch deutsche Lande“, Hannelore Kohl) vorzuweisen hatten!
Heute abend bei der Bambi-Verleihung trat ein neuer Stern am Himmel der Politiker-Frau auf! Zwar keine First Lady, aber immer noch weit genug oben in der politischen Hackordnung um als deutsche Antwort auf z.B. Carla Bruni gelten zu können: Stephanie zu Guttenberg, geborene Gräfin von Bismarck-Schönhausen!

Sie hielt, in Vertretung für ihren Mann, eine Lobrede für das Scheusal Uli Hoeneß. Der an sich schieren Unerträglichkeit, diesem furchtbaren Wurstmogul zu huldigen entwand sich die Hochgeborene aufs geschickteste. Nicht nur, dass sie zunächst beteuerte, dass die Rede nicht nur von ihr sei, sie las sie auch so holprig vor, dass man jederzeit spüren konnte, dass sie der Aufgabe nichts abgewinnen konnte, sondern sie nur mit erzwungener Höflichkeit absolvieren konnte. Viele, unter anderem die Leute bei Twitter, durchschauten die clevere Gräfin nicht sondern dachten, dass sie schlicht eine Pfeiffe sei. Das ist natürlich Quatsch! Oftmals lies sie durchblitzen, wie unernst es ihr alles sei, genial entwand sie sich der eigentlichen Botschaft, etwa dadurch, dass sie Hoeneß einmal „Oliver“ nannte. Satirischen Pfiff brachte sie dadurch besonders zur Geltung, dass sie das in der Rede enthaltene Wort „Wurstwarenfabrik“ besonders lasziv und sinnlich aussprach. Die Promi-Experten-Freunde von Emilio Estevez wissen, Stephanie zu Guttenberg wird mal eine ganz Feine!
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Tja liebe Freunde, die Bewertung des perfekten Dinners bei Martin steht aufgrund von fahrlässiger Trantütigkeit seitens der Jurorinnen immer noch aus, so dass sich unser Blog dann doch wieder anderen Themen zuwenden muss. Auch auf die Gefahr hin, dass ich Onkel Bens pathetisches Credo schon mal ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt habe, kommt es hier noch einmal: Mit großer Macht kommt große Verantwortung. So, das gilt aber nicht nur für Spiderman, sondern auch für uns. UIiuiuiuiuiuiuiiui, der ein oder andere aufmerksame Leser wird sogleich merken, hier wirds nun ernst. Aber kein Grund angenervt mit den Augen zu rollen: Die Freunde von Emilio Estevez können jedes ernste Thema pfiffig und interessant, jovial und mit viel Schmunzeln verbunden, präsentieren.
Diese Woche: Der Klima-Gipfel von Kopenhagen.
So, Schritt 1 ist es eine feste Basis für unsere Diskussion zu finden: Der Klimawandel ist vom Menschen verursacht, jeder der was anderes erzählt hat entweder a)einen an der Waffel oder b)wählt die FDP (ist eigentlich bereits unter a) inbegriffen)! Man muss also was tun, denn so gehts ja mal nicht weiter.
Schritt 2: Aufmerksamkeit erzeugen. Hmmmmmm, Aufmerksamkeit ist gut, nur woher nehmen wenn nicht stehlen? Beim Super-Talent auftreten indem man behauptet man hat nen fantastischen Grünen Daumen oder kann zwei Sack Seramis in einer Minute schlucken? Wäre eine Möglichkeit. Man kann aber auch, wenn man pfiffig ist, so wie die Regierung der Malediven, eine Parlamentssitzung unter Wasser veranstalten. Denn wenn der Meeresspiegel steigt, sind die Malediven als erste verschwunden.
Tja nicht schlecht, aber was machen wir? Göttingen wird, so leid es mir tut und so doll ich es mir wünsche, leider nicht als erstes von den wachsenden Meeren verspeist. Was können wir also machen? Richtig: Maskottchen! Ich sage es immer und immer wieder, Maskottchen rocken und jeder glaubt Ihnen alles.
Wir haben ja bereits mal so ne olle Moorechse vorgestellt, die das Museum für Armut supportet und seitdem ich das weiß, will ich nur noch arm sein, esse lediglich noch am Wegesrand aufgefundende Meisenknödel und heitze mit Kuhdung. Darum hat sich die Umweltbewegung auch ein Maskottchen einfallen lassen, den Kohlosaurus.
Der Kohlosaurus ist ein buckliger, behäbiger Zeitgenosse in modischem Schwarz. Seit natürliches Habitat in Deutschland sind Regionen, in denen Kohlekraftwerke entstehen sollen, denn Kohle mag der Kohlosaurus besonders gerne…..mjam lecker schmecker. (Ihr wisst also nun wie ihn anlocken könnt
Der Kohlosaurus ist ein sehr emotionales Tier, welches insbesondere Freude äußerst geschickt und bestimmt ausdrücken kann und zwar in Form schwarzer Luftballons, die seinem Buckel entsteigen. Immer wenn der Kohlosaurus also von einem neuen Kohlekraftwerk erfährt, wird sein Buckel also äußerst prall und wenn er die gute Laune und Vorfreude kaum noch außhalten kann, schießt er seine Ballons Richtung Himmel. Juchu.
Hier nochmal in Action
Mich hat der Kohlosaurus überzeugt. Kohlekraftwerke sind super. Ich bau mir auch gleich eins! Helft alle mit, denn die fleißigsten Helfer bekommen von mir zwei Bricketts.
So und wer immer noch nicht weiß, wo er seine Prioritäten setzen soll, kann sich ja mal von Volker Pispers belehren lassen
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Es ist schon ziemlich kalt draussen, am Abend wird es wohl regnen. Die Weltwirtschaftskrise nagt an uns allen und in China essen sie Dachse.
Gut dran ist da, wer sich von der aktuellen Weltuntergangsstimmung nicht unterkriegen lässt – wie zum Beispiel dieses gut gelaunte Kabel!
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Auf unseren Reisen durch die Welt haben Christoph und ich nun einen neuen Gefährten, ich möchte sogar sagen einen neuen Freund gewonnen: Domo! Jawollja, Domo, oder auch Domo-Kun (übersetzt ungefähr: Herr Domo bzw. Herr Dankeschön), ein niedliches Monster aus Japan, welches unsere Herzen im Sturm genommen hat.
Hmmmm, nagut, vielleicht war es auch das betörende Aussehen der Verkäuferin des Comicladens, welche uns Domo ans Herz hat wachsen lassen, aber was solls. Domo ist spitze. Das japanische „Bernd das Brot (übersetzt etwa: Belnd, das Blot) wird immer beliebter und Devotionalien mit seiner Knuddeloptik verkaufen sich mittlerweile wie geschnitten Brot.
Hier schon einmal ein kleiner Eindruck.

Wir lernen also: Domo ist von Gott geschickt, um Kätzchen zu meucheln. Natürlich nicht aus Spaß, sondern als moralisches Druckmitteln uns menschlichen Sündern mit Finger in der Hose gegenüber. Also Schluss mit dem Gewichse, denn sonst muss Domo wieder auf die Jagd……und ich weiß nicht, wie lange seine kleine unbescholtene Seele dies mitmacht.
Denn Domo ist eigentlich ein ganz feiner Typ. Zusammen mit dem Hasen Usajii liebt er es fernzusehen, J-Rock zu hören und so weiter und so weiter…..wer nun mehr über Domo erfahren will, schaue am besten auch hier mal vorbei.
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Es ist soweit – morgen wird sich zeigen, was ich aus Grappa, Corned Beef und ner Tüte Erdnusslocken zaubern kann.
Damit auch allen klar ist, wo das Kochevent des Novembers stattfinden wird, gibts von mir auch ne Karte (Edit: mannomann, ist das scheiße; also es ist der Kreuzbergring 43, und nebenbei bemerkt: MS Paint und dessen Darstellung hier im Block sind das allerletzte)

Kreuzbergring 43/ Ecke Blumenbachstraße
Ich hoffe, damit ist alles geklärt! Bitte nichts Tim Mälzer davon sagen, sonst will der sich wieder bei mir was abgucken!
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Wo wir gerade schon beim heiklen Thema Dragonball sind……hier ein weiterer Leckerbissen aus dem Dragonball-Universum. Zur historischen Einordnung dieser Szene. Kuririn, Son Gohan und Bulma sind nach Namek geflogen um die Dragonballs zu suchen. Auf dem Planeten sind aber auch Vegeta sowie der Oberschurke Freezer, die ebenfalls mächtig Lust auf Wünsche haben und zur Attacke blasen. Da Freezer langsam Muffensausen bekommt, beordert er das Ginyu-Sonderkommando, eine Bande äußerst starker Mutanten, auf den Planeten Namek. Gerade noch rechtzeitig stößt auch Son Goku dazu, der Vegeta, Kuririn und Son Gohan im Kampf unterstützen möchte……..schafft er auch locker, da er auf dem Flug mithilfe superstarker Schwerkraft natürlich wahnwitzig stark geworden ist.
Das schöne an dieser Adaption des Dragonball-Stoffs ist die herrliche Synchronisation……mehr „aaarrrrrghhhhss“ und „ohhhhhhhss“ und ab und zu auch mal „ggggrrrrrrrrrrrrrsssss“ und „hhnnnnnnnnnnnnngggggssssss“ sind wohl in keiner anderen Sendung zu finden….Respekt.
Sollte der ein oder andere Verantwortliche der Seriensynchronisation weiterhin nach Synchronsprechern suchen, wären die Freunde von Emilio Estevez natürlich jederzeit dazu bereit, ein „aaarrrrgggggghhhhhhh“-Casting zu veranstalten und dem Gewinner die Möglichkeit zur Synchronisation eines spektakulären Kampfes bei Dragonball zu ermöglichen, gibts ja genug.
Naja, erst einmal viel Spaß beim Gucken:
Viele Filme haben deutliche Schwächen. Manchmal passiert es, dass die Schauspieler kein sonderliches Talent haben, manchmal hat die Geschichte einige Schwächen, manchmal wird versucht, etwas lustig darzustellen und dabei rigoros gescheitert. Manchmal passiert sogar mehreres davon gleichzeitig, aber das ist meistens schon okay. Solche Filme haben dann einen Trash-Apeal oder irgendetwas anderes, das ihnen eine Daseinsberechtigung verleiht. Und es ist ja auch nicht leicht, einen guten Film zu machen, sowas braucht viel Arbeit etc.
Es kann also durchaus okay sein, wenn ein Film deutliche Schwächen hat.
Anders verhält es sich bei DRAGON BALL EVOLUTION
An diesem Film ist absolut, durch die Reihe weg, alles schlecht.
Die schauspielerische Leistung der Darsteller ist etwa auf dem Niveau von einem plattgefahrenem Milchkarton, die Ausstattung des Films ist im unteren Drittel von lächerlich, die Handlung ist…
Tja, die Handlung. Sie beruht extrem lose auf den Comic-Heften, was da auf ca. 1500 Seiten ausgebreitet ist passiert hier in 73 Minuten. Lauter kurz angedachte Handlungsstränge fangen an und verlaufen sich dann wieder, der Film ist keine zwei Minuten lang stringent oder irgendwie zusammenhängend.
Los geht es mit einer epischen Einführung mit Schwenk durchs Universum und kurzer Zusammenfassung der Hintergrundgeschichte: Die Götter haben einen Bösewicht, den schrecklichen „Lord Piccolo“, der die Erde vernichten wollte, in ein Gefäß gequetscht und so verbannt. Und es gibt sieben Dragonballs, mächtige Kugeln, die, wenn man alle beieinander hat, einen Drachen rufen, der einem einen Wunsch erfüllt. Zusammenhang ->?
Piccolo ist jedenfalls frei (warum auch immer?) und sucht die Dragonballs.
Goku, der Held der Geschichte, trainiert währenddessen mit seinem Opa kämpfen und führt dann ein kurzes, spontanes Gespräch mit ihm, in dem er kurzerhand alle grundlegenden Geheimnisse der Kampfkunst erklärt bekommt („Höre auf deine innere Stimme“, „Werde eins mit dem Gegener“, „Entdecke dein Ki“), die der Großvater ihm vorher scheinbar noch nicht erklärt hat. Goku denkt über das gehörte nach. Weil er an der Schule immer gehänselt wird, ist er aber aufmüpfig. Außerdem hat er auch noch Geburtstag und bekommt einen Dragonball geschenkt.
Dann geht er zur Schule. Dort hänseln ihm wieder Leute und er kämpft nicht mit denen. Im Unterricht lernt er etwas über Sonnenfinsternissen und er lernt seine Klassenkameradin ChiChi kennen, für die er mit einem WIndstoß einen Schrank öffnet. Sie unterhalten sich dann darüber, dass beide „Ki“ „haben“ und ChiChi läd Goku auf ihre Party am Abend ein.
Goku geht hin, die Schlägertypen wollen ihn da verprügeln aber er weicht denen so kunstvoll aus, dass die sich selber verprügeln. Dann redet er ein bisschen mit ChiChi und schaut den Mond an, der kurz funkelt, woraufhin Goku bemerkt, dass mit seinem Großvater etwas nicht stimmt. Er geht also nach Hause und tatsächlich – Jemand hat das Haus vom Großvater zerstört und wollte den Dragonball klauen. Dann kommt Bulma, eine etwa 16-Jährighe Superkämpüferin, die nach eigenen Angaben einen Doktortitel in angewandter Dynamik, Nebenfach Waffenkunde hat. Sie sucht auch die Dragonballs und hat ein Gerät gebaut, dass die Dragonballs aufspürt. DIe beiden freunden sich dann aber an. Der Großvater stirbt und verrät Goku mit den letzten Worten, dass er zu Roshi gehen soll, der ihm irgendwas sagen kann.
Goku trauert nicht um den verstorbenen Opa sondern fährt mit Bulma direkt zu Roshi, der erst gegen ihn kämpft, dann aber doch ihr Freund wird. Er war auch irgendwie der Trainer von Gokus Opa obwohl er deutlich jünger ist als der Opa es war. Naja. Unterdessen lässt sich Piccolo Blut abnehmen, woraufhin eine Silhouette hinter einem Schirm erscheint. Was das bedeutet? Tja…
Dann fahren sie zu einem Vulkan weil Bulma spontan entdeckt hat, dass da ein Dragonball ist. Auf dem Weg fallen sie aber in ein Loch, das ein Räuber gegraben hat. Mit dem freunden sie sich auch an und weiter gehts zum Vulkan. Dieser ist bevölkert von Monstern vom Planeten Namek, die unsterblich sind, außer, wenn man sie in die Lava wirft. Unsere cleveren Freunde kämpfen gegen sie und werfen sie dann in die Lava, holen den Dragonball und gehen nach Hause, weiter trainieren und kämpfen. Es findet auch noch ein großes Turnier statt, auf das aber nicht weiter eingegangen wird.
In einem Tempel trifft Goku ChiChi wieder, die bringt ihm bei, wie man das Ki nutzt und ein Kame-Hame-Ha herzeugt. Währenddessen gibt sich Mai, die Gespielin von Lord Piccolo, als ChiChi aus und klaut die Dragonballs, die Kämpfer erledigen aus Versehen die echte ChiChi, die falsche entkommt. Die anderen verfolgen sie aber und finden dann das geheime (?) Versteck von Lord Piccolo, und kämpfen gegen ihn und seine Vasallen (bzw. Mai, die eigentlich die einzige Vasallin ist). Roshi nutzt eine extrem schwierige Technik, die er auch noch nebenbei von einem Schwarzen mit weißen Augenbrauen, der offensichtlich auch sehr mächtig ist, gelernt hat. Er schießt aber irgendwie an Piccolo vorbei uns stirbt. Er hatte sich das vermutlich anders vorgestellt. Goku verwandelt sich auch noch in einen Affen, der alles kaputt macht. Kurz darauf verwandelt er sich aber auch gleich wieder zurück, er hat seine Lektion („Immer du selbst sein!“) gerlernt. Er macht dann schnell „den Sack zu“, in dem er sein Kame-Hame-Ha abfeuert.
Goku, Bulma, ChiChi und der Räuber haben dann die ganzen Dragonballs und dürfen sich was wünschen. Anstatt den Hunger in der Welt zu stillen oder so wünschen sie sich, dass Roshi wieder zum Leben erweckt wird. Dann fliegen die Dragonballs auseinander und der Film ist zu Ende.
Ich glaube, das war alles.
Auf der DVD ist noch ein Musikvideo, lächerliche 20 Sekunden „geschnittene Szenen“, die es nicht in den Film geschafft haben (sie unterscheiden sich qualitativ kein Stück von dem Müll, der es in den Film geschafft hat) und ein unterirdisch schlechter Abschnitt „Spaß am Set“, in dem … tja… Leute … etwas machen?
Die Geschichte ist verwirrend und schlecht umgesetzt, die Charaktere sind platt, die Schauspieler dahinter grauenvoll schlecht. Die Spezialeffekte sind albern, die Kampfszenen schlecht choreographiert, einfach alles an diesem Film ist schrecklich. Das GEld, das er gekostet hat, wird hoffentlich nie wieder eingespielt, es bleibt zu hoffen, dass die Firma, die für diesen schrecklichem Mist verantwortlich ist, schließen musste, dass sämtliche Mitarbeiter entlassen wurden und nie wieder ihre Finger an irgendeinen Film legen dürfen. Niemand auf der Welt kann diesen schrecklichen Film gutfinden! Absolut jeder, der ihn gesehen hat, muss maßlos enttäuscht sein. Die Produzenten sollen sich bitteschön dafür verantworten, soviel Geld für soviel Enttäuschung rausgeworfen zu haben anstatt irgendetwas sinnvolles mit dem Geld angestellt zu haben.
Das einzig gute an dem Film ist immerhin, dass weder Til Schweiger noch Adam Sandler noch Robin Williams mitgespielt haben.
Immerhin.
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So, wir brauchen einen neuen Termin, wo möglichst viele von Euch liebreizenden Damen können (und Christoph, der aber äußerst liebreizend ist)….aus diesem Grunde habe ich einen Doodle erstellt, zur besseren Planung. Also allemann angetreten und eingetragen:
http://www.doodle.com/tsvq9dvt5r6zp47n
Auf bald also Freunde
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Aufgrund von Elternbesuchen und anderer Widrigkeiten muss Teil 2 unseres fulminaten Kochduells leider um eine Woche verschoben werden. Schade!






