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So, wir brauchen einen neuen Termin, wo möglichst viele von Euch liebreizenden Damen können (und Christoph, der aber äußerst liebreizend ist)….aus diesem Grunde habe ich einen Doodle erstellt, zur besseren Planung. Also allemann angetreten und eingetragen:
http://www.doodle.com/tsvq9dvt5r6zp47n
Auf bald also Freunde
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Aufgrund von Elternbesuchen und anderer Widrigkeiten muss Teil 2 unseres fulminaten Kochduells leider um eine Woche verschoben werden. Schade!
Das war er also, der erste Teil des Kochduells… und gleich eine Überraschung! Mit der Bewertung halten wir uns natürlich zurück, bis auch Martin seine Löffel zur Ruhe gelegt hat, aber auf erste Impressionen sollt ihr deshalb nicht verzichten.
Zunächst die Zutatenliste. 20 Euro wurden verbraten für:
- Milch
- Rotkohl
- Kartoffeln
- Rotbarschfilet
- Ingwer
- Pflaumen
- Feta
- Mozzarella
- eine Zitrone
- Sahne
- Eierlikör
- Schokolade zweierlei Art
- Tomaten
Daraus wurden folgende Gerichte gezaubert und auf einem herbstlich gedeckten Tisch serviert:

Rotkohlsuppe

Bouillabaisse mit Rosmarinkartoffeln

Crêpes an Pflaumen mit Eierlikör
Wir sind noch immer satt, bewerten fleißig und freuen uns auf nächste Woche! An dieser Stelle noch gute Besserung an Martin und seinen Magen!
1. Die Redewendung „volle Pulle“ ist wieder im kommen! Jetzt auf den Zug aufspringen und häufiger mal „volle Pulle“ sagen!
2. Die polnischen Schokoriegel „Big Shock s coffein“ , die man jetzt vermehrt an Kiosken kaufen kann, schmecken entsetzlich! Nach billigem Rumaroma und schlechter Schokolade; die Konsistenz ist auch ekelhaft. Rundherum enttäuschend!

...der hat das Kochduell am Mittwoch gewonnen!
Jaha, richtig gehört! Kochduell! So etwas gibt´s auch hier bei den Freunden von Emilio Estevez, genauer gesagt sogar zwischen ihnen. Obwohl ich als Mensch natürlich besorgt bin, wie sich das Ergebnis auf Christophs und Martins Verhältnis zueinander auswirken wird, stelle ich als gute Journalistin Persönliches hintenan und diene der Sache und der Wahrheitsfindung. Wer ist denn nun eigentlich besser? Ich habe zwar meine Vermutungen, bin aber völlig unvoreingenommen und kann daher meine Rolle als unabhängige Schiedsrichterin und Spielbeobachterin mehr als zufriedenstellend erfüllen. Nun zu den Regeln.
Ort und Zeit
Austragungsort ist jeweils die Wohnung des Kochenden, Austragungszeit für Christoph Mittwoch, der 21. 10. 2009, und für Martin Mittwoch, der 28.10.2009, jeweils um 20 Uhr.
Regeln (mannigfaltige)
Anwesend sind die Jurymitglieder Hummel und Judith, ihre Praktikantin Tine sowie die Schiedsrichterin Hanna.
Den Kontrahenten werden folgende Dinge gestellt: Waren im Wert von 15 Euro, die ihnen vorher nicht bekannt sein dürfen, unter denen aber in jedem Fall Pflaumen sind. Das war´s auch schon.
Die Kontrahenten müssen haben: ein inneres Kochbuch, das ihnen den Weg von den unbekannten Waren zu einem schmackhaften Mahl weist, sonst jedoch keine (!) Hilfsmittel wie Freundinnen, Internet oder Gedrucktes. Grundnahrungsmittel wie Brühe, Gewürze, Zucker, Mehl, Öl, Essig müssen vorhanden sein.
Die Bewertungskriterien sind: Zubereitung, Geschmack, Aussehen, continuity, Ambiente, Einsatz der Pflaumen, Virtuosität bei Komplimenten an die Garderobe von Hummel und Judith. Die Ergebnisse werden die Jurorinnen erst nach Abschluss des Wettkampfes bekanntgeben.
Berichte folgen natürlich!
Nachtrag 1
Eier sind Basiszutaten! Zwiebeln auch!
Nachtrag 2
Ob die unfehlbare Jury nun für 20 oder für 15 Euronen einkauft, bleibt der unanfechtbar richtigen Einschätzung der unfehlbaren Jury überlassen, die es auch richtig zu interpretieren weiß, welche Essensmengen aus den von ihnen eingekauften Waren produziert werden können. Stoppt das Gemecker, ihr Schisser und Pfennigfuchser!
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Der Lokschuppen wird 20! Das muss gefeiert werden!

Die Freunde von Emilio Estevez gratulieren herzlich!
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Mmh, was gibts schöneres, wenn einem früh morgens die Wurst vom Brötchen anlächelt?

Natürlich: Nichts! Gesichterwurst ist ein wundervoller Spaß für jung und alt!
Einzig der auf der Packung angegebene Serviervorschlag ist… verstörend?

Wie soll man das denn bitteschön hinbekommen? Kann man das überhaupt wollen?
Abgesehen davon aber: Spitzenwurst!
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Die Gormiti sind da! Was genau sie sind? Keine Ahnung! Was sie machen? Auch keine Ahnung! Eine tolle Sache? Wohl Kaum!

Tja… Die Gormiti sind vier Jugendliche, die sich in die unbesiegbaren Herren der Natur verwandeln können.

Sie leben in einer Art Zentrale, in der ein Pult steht, in dem Diamanten stecken. Sie haben eine Eidechse, die ständig was Dummes macht. Irgendwie können sie zwischen zwei Welten hin und herwechseln. Wie das passiert wurde in der Folge, die ich gesehen habe, nicht geklärt. Wenn in der einen Welt was passiert, erscheint das auf einem Monitor, dann halten sich die jugendlichen an den Händen und rufen ihre Kräfte („Wald, Stein, Wind, Wasser“) und fragen irgendwen, wer der „Keeper“ ist. Dann leuchten die Diamanten, die Eidechse sagt, wer der „Keeper“ ist und der muss sich dann an das Pult mit den Diamanten setzen. Die anderen begeben sich dann in die andere Welt, verwandeln sich dann da in die unbesiegbaren Herren der Natur, laden sich auf (wie auch immer…) und lösen das Problem. Dann am Ende kommen die mächtigen Herren der Natur (darunter auch eine Lady!) zurück in ihre Welt, da macht dann die Eidechse was Dummes und alle lachen.
Das Sendekonzept ist soweit schon ziemlich genial. Wie aber funktioiret das ganze in den einzelnen Episoden?
Nun ja…
In der Folge „Gefahr vom Meeresgrund“ erscheint zunächst eine uralte, sprechende Meeresschildkröte, die den Jugendlichen ihren Traum erzählt, in dem etwas schlimmes passiert. Was genau weiß die uralte, sprechende Meeresschildkröte nicht mehr, glaube ich. Aber na klar – wenn eine uralte, sprechende Meeresschildkröte (die aufrecht gehen kann!) etwas schlimmes träumt können unsere tapferen Helden natürlich nicht ruhig sitzen bleiben! Die Eidechse soll währenddessen auf einen Hamster aufpassen, was zwar hanebüchen unsinnig zu sein scheint, ist abr im weiteren von… … … nein, dass ist doch nur einfach hanebüchen unsinnig!
Nachdem die Episode mit dem hamster vorbei ist, atmen alle durch, setzen sich ums Pult, halten sich an den Händen, rugen ihre Namen und wollen wissen, wer der Keeper ist. Es ist Wald. Der Junge, dessen Naturgewalt Wald ist, freut sich, wahrscheinlich, weil er sich nicht selber in Gefahr begeben muss, während die anderen irgendwie in die andere Welt gelangen, wo sie an einer Klippe stehen und sehen, wie der Fiesling Magimon, dessen einer Arm nur eine Art steinerne Spitze ist, die uralte, sprechende Meeresschildkröte und einen Fischmenschen drangsaliert. Nach einer Computeranimation verwandeln sich die Jugendlichen in unbesiegbare Herren der Natur, einer bekommt die Kraft der Steine, einer die Kraft des Meeres und ein Mädchen die Kraft des Windes. Sie laden sich dann auf, wobei man aber nicht so genau weiß wie. Irgendwie sagt der Keeper ihnen dann noch irgendwas motivierendes, „Haltet Durch!“ oder so.
Sie gehen zu Magimon und sagen ihm, dass er aufhören soll. Der ruft aber nur einen Drachen, es kommt zum Kampf, die unbesigbaren Herren der Natur verlieren, weil sie so schwach sind. Magimon entführt den Gormiti, der „Wasser ist“.

Die beiden anderen Gormiti finden dann raus, warum sie so schwach sind: Weil Magimon den Sauerstoff gestohlen hat! Es gibt eine zunächst völlig sinnbefreit erscheinenende Einspielung von einem Mann im Garten, der ein Steak grillen will, das aber nicht schafft, weil das Streichholz, mit dem er den Grill anzünden will, immer ausgeht. Eventuell sollen die Zuschauer daraus lernen, dass Feuer Sauerstoff braucht. Was die Gormiti-Macher dann aber vergessen haben: Der Mann braucht den Sauerstoff ja nicht nur zum Feuer machen sondern auch zum Atmen. Trotzdem: Was falsches zu lernen ist immer noch besser als nichts zu lernen! Danke, Gormiti!
Dann gehen die Gormiti mit der uralten, sprechenden Meeresschildkröte zum Schloss von Magimon, wo sie irgendwie den Sauerstoff wieder herstellen und stärker werden. Die uralte Meeresschildkröte fragt die Gormiti, ob sie ihnen jetzt danken dürfe, was sie aber noch nicht darf. Erst kämpfen die Gormiti noch gegen Magimon und gewinnen. Der fällt irgendwo runter und stirbt (oder nicht? wir werden es (eventuell) sehen). Die uralte Meeresschildkröte darf den Gormiti dann doch danken.
Der Mann in der „echten Welt“ kriegt sein Streichholz dann an und grillt sich was schönes. Die Jugendlichen kommen dann auch zurück in die echte Welt und essen was. Sie finden sogar den Hamster wieder, der sic in einer Schüssel Salat versteckt hat. Er wirft ein Blatt Salat nach irgendwem und alle lachen.
Die Sendung war alles in allem ziemlich dämlich, aber …naja. Immerhin kann man die einzelnen Gormiti auch als Plastikfiguren kaufen (sie kommen übrigens nicht aus Japan sondern aus Italien!) und sich so eine wertvolle Sammlung anschaffen.
Ansonsten weckt die Sendung ziemlich berechtigte Zweifel an einem Lebensstil, der es einem erlaubt, um 14.45 Uhr Zeichentrickserien zu schauen.