Friends of Emilio Estevez


Emilio Estevez Facts-Teil 2

The Breakfast-Club

Dienstag Abend ist Emilio Estevez-Zeit. Die Freunde von Emilio Estevez versammeln sich um in feierlicher Runde und voller Clubstärke den ein oder anderen Leckerbissen von Emilio Estevez zu geniessen. Nachdem wir vor geraumer Zeit schon über den Meilenstein im Bereich Sportfilme, die „Mighty Ducks-Trilogie“ berichtet haben, wurde dieses Mal der Genreknaller im Bereich Teenie-Film ausgewählt. Von und mit……natürlich, Emilio Estevez.

Man sagt ja, jede Generation kriegt die Filme zu schauen, die sie verdient. Welches Urteil über unsere Generation dabei herausspringt, die wir doch mit Axel Stein, vollgewichsten Apfelkuchen und tanzenden High Schools aufgewachsen sind, will ich mir gar nicht ausmalen. Vielmehr ist die Generation unserer älteren Geschwister zu beneiden, die 1985 mit dem wahnwitzigen Geniestreich „The Breakfast Club“ verwöhnt wurden. Obwohl oft in den Medien der heutigen Zeit rezipiert (eine Futurama-Folge widmet sich ausführlich dem Soundtrack des Films), ist dieser Film doch vielen ein unbeschriebendes Blatt. Aber das soll sich ändern…….

Eine kurze Zusammenfassung: 5 unterschiedlichste Teenager müssen einen Samstag in ihrer Schule wegen verschiedener Vergehen nachsitzen. Emilio Estevez ist auch darunter und hält den ganzen Laden am Laufen. In einer herrlichen Prügelei zeigt er dem Schulrowdie seine Grenzen auf, beim Frühstück hat er ganz klar die Hosen an und am Ende kriegt er natürlich auch ein Mädchen. So soll es sein. Achja, von den anderen ist höchstens noch der Schulhofrowdie zu erwähnen, der Witze über Barry Manilows (in der deutschen Version über Phil Collins) Garderobe macht und mit allerlei unappetitlichem Schweinkram Emilio Estevez ab und zu in Rage versetzt……grenzwertig.

Ansonsten tummeln sich im Schulgebäude noch ein Streber, der allerdings keine Elefantenkeramiklampen bauen kann, 2 Mädels, von denen eine nymphomanisch ist (super ausgenutzt von Emilio Estevez), ein Hausmeister und der überforderte Lehrer. Der Film endet nach unsagbar unterhaltsamen 90 Minuten mit wohl einem der schönsten Standbilder in der Geschichte Hollywoods.

Die Freunde von Emilio Estevez können hier nur den Rat geben: Anschauen!

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