Friends of Emilio Estevez


Wie man einen Lauch schwenkt
Juli 30, 2009, 1:01 pm
Filed under: Gutes Essen, Musik

Eàtsa Tsa Parelì Parelà Landì Parelì Landì Standù Larì Pidapilà Larù Padirù Pirà
 Anguricangù Caeachiridangù! Aràtsa tsa Earibidabidì Laberìt Standìl Landèl Landò Abarì Pattà Parì Parì Paripiripiripiri Standèl Landò! Eabarì Làstel Landè Ialò Eabarebereberebudu Iabù Parì Standèl Lastèl Landò Badàche Dàche Dàche Du Du Deheadò!



Warnung! Moderne Zigaretten!
Juli 27, 2009, 7:52 am
Filed under: Impressionen de l'urinal

Ich habe die Gefahr immer gespürt, doch erst auf dem Klo im Thanner´s konnte ich meiner Angst eine Gestalt geben: moderne Zigaretten sind die Ausgeburt des Teufels:

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Und da sie von hinten kommen, treffen sie einen vollkommen unvorbereitet.

Da bleibt nur zu hoffen, dass die Liebe siegen wird. Selbes Klo – selbe Schreiberin???

Bild066

Ob sie Löffelchen jemals von Angesicht zu Angesicht ihre Liebe gestehen kann, um so eine Liebesallianz gegen moderne Zigaretten zu gründen? Oder ob Löffelchen der Typ in der Vorlesung ist, den sie seit Semestern anschmachtet, jedoch nicht anzusprechen wagt? Wir, die Freunde von Emilio Estevez, wünschen jedenfalls dir, unbekanntes Mädchen, viel Glück im Leben und dass du Gut und Böse immer zu trennen weißt.



Filmkritik: FarCry
Juli 25, 2009, 5:42 pm
Filed under: Filme in denen gekämpft wird

Der Film „FarCry“ mit Til Schweiger in der Hauptrolle ist… ja. Also… ja.

Die Handlung ist ziemlich genial: Estmal ist Vorspann: Soldaten schießen auf irgendwas in der Dunkelheit, etwas explodiert, ein Soldat wird irgendwie durch einen Zaun gezogen.
Dann gehts mit der eigentlichen Handlung los: Jack, ein ehemaliger Elite-Kämpfer aus Deutschland, gespielt von Til Schweiger (dem Star aus der gott sei dank nicht allzu erfolgreichen Sendung „Mission Hollywood“; wir berichteten) bietet irgendwo in einer Seenlandschaft von Kanada (?) Bootstouren an und verspricht, dass man da Wale sehen kann. Er ist aber immer mürrisch und trinkt Bier, ist patzig zu seinen Kunden.
Irgendwann kommt dann aber eine Kundin, die nicht die Wale sehen will sondern auf eine benachtbarte Insel, auf der ihr Onkel in einem Forschungslabor arbeitet, wie dir Frau heißt, habe ich leider vergessen. Der Onkel hieß, glaube ich, Alex.
Auf der Fahrt zur Insel erzählt JAck der Frau, dass die Insel ein Sperrgebiet ist, aber die Frau sagt Jack, dass Alex früher mal Jacks Chef beim Militär war. Sie fahren dann doch auf die Insel, während der Fahrt grillen sie Fisch-Pilz-Spieße, eine Szene, die ob ihrer offen zur Schau getragenen Überflüssigkeit aufs eleganteste aufzeigt, mit welch brillianten Stilmitteln hier gearbeitet wird – Das, was man sieht ist garnicht das wichtige, die wahre Bedeutung der Dinge ist irgendwo in der Tiefe zu finden. Man muss aber auch was essen. Regisseur Uwe Boll („Daniel der Zauberer“ mit Daniel Küblböck, „Waschen, Schneiden, Legen“ mit Guildo Horn) vermengt genial Lehren des Buddhismus mit Ernährungswissenschaft und Stilistika des klassischen Horrorfilmes. Man kann nicht anders als begeistert sein! Die Begeisterung kulminiert dann in Schenkelklopfen, wenn die Fischspieße verbrannt sind. Hier zeigt sich insbesondere Til Schweigers schauspielerisches Talent. Es ist ihm jederzeit abzunehmen, dass er sich wirklich ärgert, dass die Fischspieße (mit aller intrinsischen metaphorischen Ladung!) verbrannt sind.
Irgendwann kommen sie dann auf der Insel an, wo sie von Soldaten erwartet werden, die die Frau entführen und ins Auto sperren und Til Schweigers Boot mit einer Rakete in die Luft sprengen. Actionheld Til Schweiger kann aber entkommen, rettet die Frau und es kommt zu einer Verfolgungsjagd, während der sich Explosionen und lässige Sprüche („Jetzt machts Bums!“) zu einer fulminanten Mischung ergänzen. Ein Hubschrauber explodiert, dann ist die Jagd vorbei. Til und die Frau finden eine Hütte, in der sie sich näher kommen und dann nach einem tollen Witz („Ist das deine Kanone?“ – „Ohne die geh ich nicht ins Bett“) miteinander schlafen.
Am nächsten morgen dann gehen die beiden gut ausgeschlafen los um die Basis zu infiltrieren und Alex zu besuchen. Sie erobern einen Lieferwagen, fahren damit unerkannt in die Basis rein und werden dann doch irgendwie enttarnt, jemand kidnappt die Frau und Til Schweiger will sie befreien. Er klaut ein Boot, in dem ein lustig gemeinter Dicker namens Emilio sitzt, der für die Verpflegung der Basis gut ist. Es kommt zu einer wilden Verfolgungsjagd, die aber damit endet, dass Til und Emilio irgendwem in die Falle gehen. Sie werden zum Anführer gebracht, der in der Zwischenzeit der Frau einige genmanipulierte Supersoldaten gezeigt hat. Er bringt dann Til und Emilio in einen Raum, in den er den größten der genmanipulierten Soldaten schickt, der überraschenderweise Alex ist. Alex bringt sie aber nicht um, weil er die Frau wiedererkennt. Der Bösewicht lässt daraufhin alle anderen Supersoldaten frei, was in einer aufwendigen Mega-Schiesserei endet. Die Soldaten laufen durch die Basis und alle schießen auf alle, zwischendurch gibts Explosionen! Til entdeckt, dass man die Supersoldaten nur durch Schüsse in die Augen oder den Mund verwunden kann. Er schießt ein paar Supersoldaten ab, dann fliehen alle.
Til und Emilio werden dann Freunde und betreiben gemeinsam einen Bootsverleih, was meiner Meinung nach ein ziemlich gutes Ende ist.

Die Freunde von Emilio Estevez geben dem Film eine 4+. es mussten leider einige Noten abgezogen werden weil
1.) Til Schweiger mitspielt
2.) Emilio Estevez nicht mitspielt
3.) es zwar viele Explosionen gab, aber immer noch nicht genug
4.) Nochmal den Til-Schweiger-Punkt
5.) Niemand in dem Film zaubert
6.) Bei der Wal-Schau am Anfang keine Wale aufgetaucht sind.

Sonst aber eine gute Sache!



Butterkunst
Juli 24, 2009, 3:51 pm
Filed under: Schlechtes Essen, Tierplastiken, Unterwegs

Wenn einem nicht viel einfällt, was man so mit sich und der Welt anfangen soll, empfiehlt es sich, einfach mal WDR zu gucken!
Die Freunde von Emilio Estevez haben gerade gelernt, dass es irgendwo in Kärnten eine Frau gibt, die innerhalb von sechs Stunden aus drei Kilo Butter wundervolle Skulpturen macht!

Butterkunst

Und als ob es nicht schon schön genug wäre, dass man in Kärnten so wundervolle Skulpturen macht, nein, in Kärnten versteht man es auch, sich aussagekräftige Namen zu geben! Die Köche aus Kärnten haben einen Klub gegründet! Weil Alliterationen noch immer das rhetorische Mittel schlechthin sind, kommt man garnicht drum herum, sich also KKK zu nennen!

KKKKKK

Aber Moment! Gabs da nicht schonmal was, was so ähnlich hieß? Mmh…
Wir schlagen vor: Demnächst im KochZentrum (Könnte man das ach eventuell irgendwie zackig abkürzen?) mal drüber nachdenken…

Bis dahin aber: Viel Spaß mit der Butter!



Wissenswertes über Toiletten
Juli 23, 2009, 2:17 pm
Filed under: Diverses, Impressionen de l'urinal, Lernen macht Spaß, Uncategorized

Na schau mal einer an! Da gibt man als an Toiletten interessierter Mensch beiläufig und völlig ahnungslos „Toilette“ bei Google ein und erntet nur Fact-Schmankerl vom Feinsten. Oder wusstet ihr, dass Prinz Charles sich für 770 Euro eine neue Toilette mit einem viktorianischen Sitz hat machen lassen, die laut Hersteller passend für extra große Hintern und ideal für einen König oder eine Königin ist?

Oder wusstet ihr, dass die Messe für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) im Volksmund als „Interklo“ bezeichnet wird? Darüber spricht der Volksmund, darüber berichten wir!

So schön spritzt´s nur auf der Interklo!

So schön spritzt´s nur auf der Interklo!

Oder aber wusstet ihr, dass es einen Welttoilettentag gibt? Das ist nicht zum Lachen, das ist eine hochernste Sache, wo doch nicht jeder ein so schönes Klo wie wir hat! Oder wie er hier:

Der Mann von Heute arbeitet zuhause!

Der Mann von Heute arbeitet zuhause!

Apropos Welttoilettentag: 2007 wurde am Welttoilettentag die Internetpräsenz lootogo.de gegründet, Deutschlands erste und einzige Toiletten-Suchmaschine mit über 27000 beschriebenen und bewerteten Toiletten. Auch in Göttingen gibt´s angeblich welche, die bei Karstadt hat zum Beispiel die Gesamtnote 3,08. Meine ist besser, bestimmt mindestens `ne 5. Und eure?



TV-Ereignis des Jahres, nein: Jahrhunderts!
Juli 23, 2009, 1:35 pm
Filed under: Ankündigungen, Fernsehen, Filme, Kultur

Asche auf unser Haupt!

Da behaupten wir, die Freunde von Emilio Estevez, praktisch alles zu wissen, was mit Emilio Estevez zu tun hat, und dann so etwas! Wir mussten extra darauf hingewiesen werden, dass der Klassiker unter den Klassikern, Men At Work – übrigens mit Emilio und seinem Bruder Charlie Sheen – am Samstag im Vierten kommt. Um 20.15 Uhr.
Das darf nicht alleine geguckt werden! Da muss etwas unternommen werden! Mit leuchtenden Augen und Bier werden wir gemeinsam vor dem Fernseher sitzen, denn 1) sind Filme, in denen Leichen bei Leuten im Müll auftauchen, die damit nicht gerechnet haben, laut Arp die besten, und 2) wären wir nicht die Freunde von Emilio Estevez, wenn wir in solchen Momenten nicht bei ihm wären.

Und so wird´s aussehen:

men_at_work



International Space Station (Anfahrtsbeschreibung Toilette III)
Juli 21, 2009, 10:33 pm
Filed under: Unterwegs

Mit Geld ist ja so ziemlich alles möglich. So kann man sich das Bernsteinzimmer nachbauen lassen, das letzte Einhorn reiten oder einfach alle Fuffies in den Club schmeißen (boh boh). Wer das alles für viel zu ordinär hält kann sich jetzt zur ISS schießen lassen und da mal gepflegt nen Nachmittag abhängen. Kostenpunkt: so an die 20 Millionen Penunzen. Was macht man aber, wenn da oben die Blase kitzelt? Die Freunde von Emilio Estevez wissen Rat und versuchen zu helfen, was aber gar nicht so leicht ist, wie es scheint.

Anfahrtsbeschreibung: Sie fliegen mit der Tui oder LTur erst einmal nach Cape Canaveral oder mit Air Berlin nach Baiqongyr, wo sie dann entweder ein Space Shuttle oder ein Sojus-Raumschiff besteigen. Nach kurzem Flug sollten sie dann die ISS erreichen. Mit etwas Glück landen sie gleich neben dem russischen Swesda-Modul, wo sich die eine Toilette befinden soll. Aber hier fangen die Ungereimtheiten an.

Auf einem Plan des russischen Swesda-Moduls, welches den Freunden von Emilio Estevez vorliegt, ist keine Toilette zu erkennen.

Wo soll denn hier die Toilette sein?

Wo soll denn hier die Toilette sein?

Warum nur? Schämt man sich für die Konstruktion? Hat man Angst, dass die Rumänen auch ein Raumschiff hochschicken könnten, welches das Klo dann stehlen würde? Kein Wunder, handelt es sich bei der Toilette doch um ein Wunderwerk der Technik; Kostenpunkt: ne schlappe Million. Was es kann? Na, es macht aus Eigenurin wieder feinstes Trinkwasser. Dass man die armen Astronauten damit über den Tisch gezogen hat, steht außer Frage. Das gleiche gabs vor nicht mal allzu langer Zeit auch auf der Erde, nannte sich SodaStream, WasserMaxx oder ähnlich und konnte den Eigenurin auch noch zu Bitter Lemon, Cola, Apfelschorle (ohne viel Kohlensäure) und Wurstwasser machen. Und gekostet hats auch nur nen Appel und ein Ei.

Aber halt! Wenn man aufmerksam die letzten Tage im Internet surfte, wusste man: auf der ISS befinden sich zwei Toiletten. Der tolldreiste Heldenmut zweier Astronauten, die sich waghalsig in die brauenn Fluten stürzten, verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Unter der Überschrift „Gestatten, wir sind die Weltraumklempner“ stellte die freundliche Bild-Zeitung die wackeren Heroen uns einfachen Erdenbürgern vor.

Gestatten, wir sind die Weltraumklempner

Gestatten, wir sind die Weltraumklempner

Gennady Padalka und Frank De Winne hatten es geschafft die zweite Toilette an Bord zu reparieren. Zweite Toilette? Interessant, aber wo nur? Ich habe wirklich einen geschlagenen Abend im Internet verbracht nur um herauszufinden, wo sich die zweite Toilette befindet, um eine ordentliche Anfahrtsbeschreibung liefern zu können……aber Fehlanzeige. Die einzige Information, die ich dem Internet entlocken konnte, war dass sie sich in einem amerikanischen Modul der Station befinden sollte……mein Tip: in Unity. Aber bestätigen kann ich das nicht! Es wäre schön, wenn der ein oder andere, der mehr zu diesem Thema weiß (und vielleicht schon mal da war), uns aufklären könnte.