Friends of Emilio Estevez


Suck it, Carla Bruni!
November 26, 2009, 9:06 pm
Filed under: Fernsehen, Tolle Tiere

Endlich sind sie vorbei, die Zeiten, in denen man neidvoll nach Frankreich schaute, wo weibliche Eleganz die Politik versüßt! Carla Bruni, der Inbegriff der wundervollen First Lady, Muse und Verkörperung der Sinnlichkeit, die sich mit errigierten Nippeln in schlecht sanierten Altbauten ablichten lässt um ihre Norah-Jones-Musik zu vermarkten, hat eine neue Konkurentin! Auch auf Michelle Obama oder die Prostituierten Gespielinen von Signore Berlusconi brauchen wir nicht mehr neidvoll hinüberzublicken! Vorbei sind die Zeiten, in denen alles was wir als Politikeranhängsel Autorinnen grenzdebiler Selbstbeweihräucherungsorgien („Der Kanzler wohnt im Swimmingpool oder Wie Politik gemacht wird“, Doris Schröder-Köpf) oder vulgär-sinnlicher Fressratgeber („Kulinarische Reise durch deutsche Lande“, Hannelore Kohl) vorzuweisen hatten!
Heute abend bei der Bambi-Verleihung trat ein neuer Stern am Himmel der Politiker-Frau auf! Zwar keine First Lady, aber immer noch weit genug oben in der politischen Hackordnung um als deutsche Antwort auf z.B. Carla Bruni gelten zu können: Stephanie zu Guttenberg, geborene Gräfin von Bismarck-Schönhausen!

Sie hielt, in Vertretung für ihren Mann, eine Lobrede für das Scheusal Uli Hoeneß. Der an sich schieren Unerträglichkeit, diesem furchtbaren Wurstmogul zu huldigen entwand sich die Hochgeborene aufs geschickteste. Nicht nur, dass sie zunächst beteuerte, dass die Rede nicht nur von ihr sei, sie las sie auch so holprig vor, dass man jederzeit spüren konnte, dass sie der Aufgabe nichts abgewinnen konnte, sondern sie nur mit erzwungener Höflichkeit absolvieren konnte. Viele, unter anderem die Leute bei Twitter, durchschauten die clevere Gräfin nicht sondern dachten, dass sie schlicht eine Pfeiffe sei. Das ist natürlich Quatsch! Oftmals lies sie durchblitzen, wie unernst es ihr alles sei, genial entwand sie sich der eigentlichen Botschaft, etwa dadurch, dass sie Hoeneß einmal „Oliver“ nannte. Satirischen Pfiff brachte sie dadurch besonders zur Geltung, dass sie das in der Rede enthaltene Wort „Wurstwarenfabrik“ besonders lasziv und sinnlich aussprach. Die Promi-Experten-Freunde von Emilio Estevez wissen, Stephanie zu Guttenberg wird mal eine ganz Feine!

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Übrigens: Schade um Beate Jung, die dynamische Schirmherrin der AKtion Sorgenkind in Bundeswehrfamilien. Ansonsten gab sie sich aber immer sehr kamerascheu und hätte so gesehen eh nicht mit Carla Bruni und erst recht nicht mit Stephanie zu Guttenberg in einer Liga gespielt…

Für ihren weiteren Lebensweg wünschen wir ihr trotzdem alles Gute!

Kommentar von friendsofemilioestevez




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