Friends of Emilio Estevez


Porno Ping-Pong
Januar 30, 2010, 11:38 am
Filed under: Uncategorized

Januar, oh triste Zeit……mit bangen Blicken warten wir auf den 2. Februar (Murmeltier-Tag), an dem, ich hoffe auch in Göttingen, aus irgendnem Loch mal wieder nen dickes Meerschweinchen gezogen wird, dass uns dann auf schattenhafte Art und Weise kundtut, ob wir einen frühen Frühling bekommen…..

So lange gilt es die Zeit zu überbrücken und sich, wenn sonst alles trist und trübe ist, warme Gedanken zu machen. Folgendes Video könnte dabei helfen, ich zumindest habe Tränen gelacht. Es handelt sich um das schöne Spiel „Porno Ping-Pong“, welches Klaas und Joko bei MTV Home spielen.

Dieses Video macht betroffen…

Auch die Freunde von Emilio Estevez sind natürlich jeder Zeit zu einer Runde dieses Spiels bereit. Challenge accepted….

Wo wir uns aber schon beim Thema Porno befinden und ich grad auf youtube meine Zeit totschlag gibt es hier einen nun auch einen Wettbewerb: wer bei den nächsten Videos nicht lachen muss, bekommt von den Freunden  von Emilio Estevez einen Transen-Porno nach Wahl:

Besonders erwähnenswert ist hier für mich die Empörung des braven Herren über die Aufmachung von Tyra……wohlgemerkt steht er aber in einer Bar, in der der Barkeeper nackt zu arbeiten scheint.

Alarm! Alarm!!!!

Ich finde diese Mischung aus Hochglanz-Porno und aufmerksamer Ratgeber-Sendung (Wie stemme ich eine Tür auf!) äußerst gelungen…..

Zum Schluss noch ein Tip gegen die Wirtschaftskrise und gegen das Single-Dasein. „Hallo, ich bin von der Unternehmensberatung…“ So wirds gemacht.

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Das traditionelle Mighty-Ducks-Gucken

Großes bahnt sich an!

Wie jedes Jahr gucken die Freunde von Emilio Estevez auch dieses Jahr natürlich wieder den Film, der Emilio Estevez nicht nur zum absoluten Über-Weltstar, sondern eben auch zu unserem Lieblingsschauspieler aller Zeiten gemacht hat:

MIGHTY DUCKS! Natürlich: über den Film müssen wir nichts mehr erzählen! Aber ein besonderes Bonbon für unsere getreuen Leser: Dieses Mal findet das traditionelle Mighty-Ducks-Gucken öffentlich statt! Es wird um Voranmeldung gebeten!

Mitzubringen sind Snacks, die entweder mit Emilio Estevez, Enten oder Eishockey zu tun haben.

Hinterher wird der Film noch ausgiebig diskutiert werden.

Achtung: Es gibt allerdings ein kleiner Eingangstest stattfinden um sicherzugehen, dass niemand während des Filmes (dessen Komplexität nicht zu unterschätzen ist!) durch störende Zwischenfragen auffällt. 5 der 10 Fragen werden wir hier schon mal stellen, damit sich gegebenenfalls die Spreu schon mal vom Weizen trennen kann.

1. Wie heißt der dicke Torwart?

2. Was ist der Knuckle-Puck?

3. Wie heißen die beiden Nachfolgefilme?

4. Wieviele Oscars hat die Triologie insgesamt gewonnen?

5. Wieviele verschiedene Hosen trägt Emilio Estevez während des ersten Filmes (Rückblenden, in denen er ein Kind ist, ausgenommen!)

Alternativ zum Test kann auch ein kleines Essay abgegeben werden.



Ooooh! Hmmm! Aaahohjaaa!
Januar 20, 2010, 10:34 am
Filed under: Aaaaah!, Fernsehen, Modernes Leben

Hihihihi



ääääääh…?
Januar 20, 2010, 10:11 am
Filed under: Aaaaah!, Asien, Modernes Leben, Musik

…………..

…….

……….

….

….



Wie man (gute) Löcher macht
Januar 10, 2010, 6:09 pm
Filed under: Aaaaah!, Löcher

Was gibt es schöneres als ein gutes Loch?

Genau: nicht viel! Deswegen sind wir von den Freunden von Emilio Estevez nicht nur als kundige Promi-Experten, Cineasten, Fachkräfte für Politik und Wissenschaft, Hobbyökonomen und Sterneköche unterwegs, nein, wir machen auch Löcher! Aber nicht irgendwelche nullachtfünfzehn-Löcher, wie man sie in alten Strümpfen, SPD-Parteiprogrammen oder in diesen scheußlichen Buttergebäckkringelns vom Rewe findet, sondern erstklassige Qualitätslöcher!

Die Vorgehensweise sieht wie folgt aus:

1.  Eine Grundsprengung: (Achtung! Aufpassen, dass man keine Nonnen, keine Blaskapellen und keine verliebten Pärchen in Booten mitsprengt!)

2. Das Entstandene Loch weitersprengen:

3. Das Loch weiterbrennen:

4. Wenn das Loch ein akzeptables Ausmaß angenommen hat: Löschen (wenn Schnee liegt: mit Schnee)

Das fertige Loch sollte dann etwa so aussehen:

(Das epochale Ausmaß des Qualitätsloches kann mit den aktuellen, leider sehr beschränkten Möglichkeiten des Internets natürlich nicht befriedigend wiedergegeben werden.)



Kabumm!!!!
Januar 10, 2010, 1:43 am
Filed under: Löcher

…morgen mehr dazu!



Kochduell – die späte Abrechnung
Januar 2, 2010, 10:21 am
Filed under: Uncategorized

Ja ja, die Kontrahenten geben sich alle Mühe und die Jury schlampt. Unsere Schuld! Wir beugen schamvoll die Häupter! Nun sind aber endlich die Bewertungen eingetrudelt – womit Max Goldts Behauptung widerlegt ist, eintrudeln sei rein gästespezifisches Verhalten – und die Bewertung kann abgehen wie Schmidts Katze.

Zunächst eine kleine Bildergalerie zu Martins lukullischen Genüssen:

Gemüsesuppe

Quiche mit allerlei Gemüse und Käse

Pfannkuchen mit karamellisierten Pflaumen und Heidelbeeren

Der hochwohlgeborene Koch

Nun endlich die Bewertung, frei nach dem Motto „Hart aber herzlich“.

Die Vorspeise

Beide Kontrahenten reichten eine Suppe – Martin die bodenständige Gemüsesuppen-, Christoph die extravagante Rotkohlvariante. Ich zitiere anonyme Jurymitglieder, zunächst zu Christophs Überraschungssuppe:

„Apropos Suppe, das lag ein kleines Problem vor. Denn die Konsistenz erinnerte eher an
ein Mus. Das gibt ein bisschen Anzug. Konterkariert wurde dies allerdings mit einer super Würzung. Schmeckte wirklich sehr fein nach Ingwer, Knoblauch. Nur eben nicht mehr nach Rotkohl.“

„Die Konsistenz ähnelte für meinen Geschmack zu sehr einer Grießsuppe, die ich bekannter Weise nicht mag, so dass ich wegen der Konsistenz nicht die Absicht verfolge eine solche Suppe erneut einzuverleiben. Die Würzung allerdings war sehr gut […].“

„Optisch […] eine Herausforderung.“

„Erstaunlich lecker bei der Farbe!“

Zusammenfassend kam folgendes Urteil zustande: Die Suppe sah abenteuerlich aus und hat auch abenteuerlich geschmeckt, wobei die Jury sich uneins darüber war, ob abenteuerlich nun von Vorteil ist oder nicht.

Nun zu Martin:

„Ich muss sagen, dass die Suppe eigentlich sehr schmackhaft war. Allerdings fehlte das besondere Etwas.“

„Astreine Suppe. Genau richtig, um den Magen nicht schon randvoll zu füllen, bevor die nächsten Gänge kommen. Hat fast schon Schonkostcharakter. Sehr gut abgeschmeckt (kein Wunder, weil sie erst nach dem 20. Probieren für gut befunden wurde). Raffiniert kann man sie aber nicht gerade nennen.“

Auch hier gibt es also kein eindeutig positives Urteil. Die Suppe war zwar gut, das sagen alle, aber halt eben ein bisschen langweilig.

Der Zwischengang bzw. die Pflaume auf Löffel

Einen Zwischengang gab es bei Christoph nicht, dafür einen Löffel mit einer Pflaume vorweg, der alle bewundernd die Augenbrauen hochziehen ließ. Martin reichte die Forellenfilets mit einer selbst kreierten Honig-Senf-Soße, die auf großes Hallo stieß. Daher kann man die beiden „Gänge“ wohl zusammenfassen. Nun zu den Stimmen:

„Das Entree mit der Pflaume. Super Geschmack, vor allem aber auch super Idee.“

„Ein Pflaumenhaps vom Feinsten.“

„[…] die Forelle wurde ein bisschen wenig beachtet. Zwar war der Zwischengang schließlich noch lecker, aber auch nur, weil wir oft darauf hingewiesen haben, dass Fisch und Meerrettich
ja wohl außerordentlich gut passen würden…. Allerdings war die Honig Senf Sauce ein Genuss.“

„So eine leckere Forelle und der Koch ist nur am Motzen und weiß nichts damit anzufangen. Ich war schon enttäuscht bevor sie auf den Tisch kam. Die Honig-Senf-Soße hat mich dann allerdings schwer beeindruckt. Lecker!“

Christophs Pflaume auf Löffel hat vorbehaltlose Begeisterung hervorgerufen. Mehr braucht dazu nicht gesagt zu werden. Martin Honig-Senf-Soße auch, mit dem kleinen Haken, dass die Forelle als eigentlicher Mittelpunkt des Zwischenganges wirklich kläglich behandelt wurde. Trotzdem fanden es alle lecker. Lob an das Endprodukt, Kritik am Koch.

Das Hauptgericht

Wo Christoph eine Bouillabaisse auffuhr, entzückte Martin durch den spontanen Einfall einer Quiche. Bei beiden ein Hauptgericht, das sich nicht verstecken braucht. Die Jury dazu:

„War ein echtes Highlight. Die Kartoffeln auf dem Punkt. Mit Rosmarin und Salz kein Firlefanz, einfach und authentisch. Aber eben gut. Der Fisch, ein lukullisches Fest. Die Idee, den Fisch nicht zu braten, sondern mit den noch zur Verfügung stehenden Zutaten zu kredenzen, immerhin mit Feta, war großartig.“

„Die Kartoffeln hätten perfekter nicht sein können. Die Bouillabaisse war sehr lecker. Mir war das Gericht allerdings zu mächtig mit dem ganzen Käse da drin. Im Geschmack ein Wunder, im Magen eine Last.“

„Die Idee der Quiche war super (Pluspunkt), allerdings war ich mit der Konsistenz nicht so zufrieden. Der Teig war bei mir noch nicht ganz durch. Der Geschmack hat das allerdings nur
teilweise wieder wett gemacht.“

„Sehr leckere Quiche. Und vor allen Dingen eine kreative Lösung. Hätte nicht gedacht, dass ich um die Zeit noch so viel Appetit entwickeln könnte.“

Der Fluch des Hauptgerichts, nicht das erste Essen des Abends im Magen des Essers zu sein, hat zusammenfassend bei beiden voll zugeschlagen. Es war – man beachte auch die Uhrzeit – einfach etwas viel. Sowohl die Quiche als auch die Bouillabaisse fanden einen uneingeschränkten Fan und einen Nörgler, hinterließen aber generell sehr positive Eindrücke. Hier lag Christophs Gericht insgesamt jedoch vorne.

Die Nachspeise

Zunächst zu Christophs Crepes:

„Waren nicht so mein Fall. Zu pappig, schon kalt beim ersten Bissen.“

„[…] der Crepe war ein bisschen trocken, was wohl am spacigen Eisen lag.“

„Ich war mit der Nachspeise sehr zufrieden.“

Martins Pfannkuchen:

„[…] ich muss ganz ehrlich sagen, der Nachtisch hat super geschmeckt. Dafür soll er also
volle Punktzahl bekommen […].“

„Sehr, sehr lecker. Die Pflaumen haben gut mit den Heidelbeeren harmoniert. Die Pfannkuchen waren genau richtig.“

Die Bewertung ist in diesem Fall – wie auch schon beim Hauptgericht – eindeutig zugunsten einer Person ausgefallen, wie man den Kommentaren entnehmen kann: Martin.

Die B-Note

Hier wird es etwas schwieriger. Bewertet wurden Continuity, Aussehen der Speisen, Deko, Komplimente an die Jury…kurz gesagt, die gastgeberischen und gestalterischen Fähigkeiten der Kontrahenten. Das Urteil fiel vielfältig aus, je nachdem, auf was die Jurymitglieder besonderen Wert gelegt haben. Ich stelle daher einfach wieder mehrere Aussagen nebeneinander und fasse am Ende zusammen.

Zuerst ein großes Lob an beide:

„Die Menus waren von beiden ausgezeichnet zusammengestellt.“

„Sowohl bekannte Zutatenkombinationen, als auch neue kreative Zusammenstellungen […]“

Und jetzt zur Einzelkritik. Christoph bitte vortreten.

„Christophs Gerichte kamen in einer zeitlich angenehmen Reihenfolge.“

„Super Deko-Idee (die Omis waren ja auch begeistert).“

Zum Thema Komplimente: „Welche Komplimente?“

„Wo war eigentlich der Koch die ganze Zeit?“

„Alles kam in guten Abständen sehr schön angerichtet auf den Tisch. Dem Koch war leider der Stress anzusehen.“

Und Martin:

„Das Gruselthema war super gewählt und die Deko darauf abgestimmt. Das hat mir gut gefallen. Leider musste man zu oft beobachten, wie Martin minutenlang am Herd stand und das Essen ratlos angeguckt hat.“

„Also, ich muss schon sagen, der Koch Martin legte eine ‚in der Ruhe liegt die Kraft’ Haltung an den Tag, welche den meisten von uns nicht vergönnt ist. Leider hat mein Magen keine große Ruhe mehr, wenn er um 12 Uhr nachts noch eine Quiche unterbringen soll. Für das zeitliche Timing gibt es leider Abzug.“

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Jury an Christophs gastgeberischen Fähigkeiten eigentlich hauptsächlich auszusetzen hatte, dass er sich schlichtweg weniger für sie als für sein Essen interessiert hat – das war jedoch nur die Hälfte der Aufgabe. Keine Komplimente, kein kurzes Geplauder (außer übers Essen). Bei Martin das komplette Gegenteil. Ein charmanter und aufmerksamer Gastgeber, allerdings mit starken Ermüdungserscheinungen zum Schluss. Er war sehr präsent, was natürlich daran lag, dass die Küche auch das Esszimmer war. Wenn Christoph nun aber denkt, dass das ungerecht ist, dann muss ihm leider gesagt werden, dass Martin eben das zum Verhängnis wurde: wir als Jury mussten beobachten, wie Minute um Minute bei Martin auch ungenutzt verstreichen konnte, sodass das späte Essen nicht mehr alleine dem Dieb von Judiths Habseligkeiten in die Schuhe zu schieben ist. Der Unmut übers lange Warten war dann auch das Zünglein an der Waage.

Der Sieger ist (ganz knapp): Christoph